Nach der Arbeit

Dokumentarfilm (in Produktion)

[Synopsis]

NACH DER ARBEIT erzählt vom Sinn und Unsinn der Arbeit für den Menschen und davon, welche unerwarteten Möglichkeiten das Leben ohne Arbeit bietet. In ausgewählten Szenen konzentriert sich der Episodenfilm auf die Geschichten seiner Hauptfiguren, die alle eines gemeinsam haben: den Transit zwischen Arbeit und Ruhestand. Im Zentrum der Geschichten steht der jeweilige Umgang mit diesem Umbruch im Leben. Es geht um Loslassen und Zurücklassen - um den Abschied von der Arbeit, aber auch um den Anfang von etwas Neuem. Gedanklich geht es in den recht unterschiedlichen Episoden um Themen des Alltäglichen wie: Liebe, Hoffnung, Tod, Geborgenheit, Armut, Mobilität. Der so entstehende Reigen wirft einen humorvollen Blick auf unser Leben und es entstehen teils witzige, teils traurige, auch skurrile, aber auf alle Fälle lebensbejahende Geschichten über Abschied und Neuanfang.

[Szenenausschnitt - Karl, der Fischer (6min)]

[Stab]

Regie: Alexander Riedel
Produzentin: Bettina Timm
Produktionsleitung: Felix Lang
Regie- und Produktionsassistenz: Florian Waldmann

Kamera: Tim Kuhn, Tobias Tempel, Julian Krubasik, Moritz Tessendorf, Alexander Riedel
Kameraassistent: Felix Laicher, Robin Paralkar
Ton: Konstantin Kirilow, Björn Rothe

Dramaturgie und Schnitt: Alexander Riedel
Schnittassistenz: Andreas Weiand, Agata Wozniak
Sounddesign: Christoph von Schönburg
Musik: Jan Peter Schwalm

Redaktion: Katya Mader (3Sat), Matthias Leybrand (BR)



[Technische Daten]

Dokumentarfilm / Deutschland / 2021

Länge: 120 min 
Format: UHD / Farbe / 1:2 / Stereo
Sprache: deutsch / englisch untertitelt (optional)
Produktion: Pelle Film in Ko-Produktion mit 3Sat und Bayerischer Rundfunk, in Zusammenarbeit mit BKM und  FilmFernsehFonds Bayern
Verleih: n.n.